Boulevard
Aufnahmen die unserer Leben begleiten
In der Fotografie steht die Erfassung der beeindruckenden Schönheit der Natur, unserer Landschaften sowie der menschlichen Infrastruktur im Mittelpunkt. Unsere Natur bietet eine unerschöpfliche Vielfalt an eindrucksvollen Motiven, sei es in Form majestätischer Berge, malerischer Seen, der dynamischen Kraft unserer Meere oder der satten Pracht der Wälder. Gerne bin ich in der Natur, mit und ohne Kamera unterwegs, erfreue mich imer wieder auf's Neue daran, diese Schönheiten erleben zu dürfen. Ein Vergnügen ist es aber auch, diese phantastische Welt als Datensatz mit nach Hause zu nehmen.
Illusion
Im engerem Wortsinn eine falsche Wahrnehmung
Auf unserer Reise begegnen wir der Wahrnehmung, die einen zentralen Halt darstellt. Unser Gehirn kann die visuellen Eindrücke, die es erhält, rasch verarbeiten und dabei zu Ergebnissen gelangen, die fragwürdig sind. Es ist immer wichtig, stets zu hinterfragen, ob das Wahrgenommene tatsächlich der Realität entspricht.
Eine Illusion stellt eine Form der Täuschung dar, bei der ein falscher oder irreführender Eindruck der Realität entsteht. Sie basiert auf einer Fehlinterpretation von Sinneseindrücken, Wunschdenken oder trügerischer Hoffnung. Diese Wahrnehmung entspricht nicht der objektiven Realität, entspringt jedoch häufig äußeren Reizen, im Gegensatz zu einer Halluzination, bei der es keine objektiv vorhandenen Reize gibt. Der Begriff kann zudem im übertragenen Sinne verwendet werden, um falsche Annahmen oder Beurteilungen zu beschreiben.
Atemberaubende Natur
Basis unseres Lebens
Die Natur umfasst all jene Elemente, die nicht vom Menschen geschaffen wurden. Sie beeindruckt durch ihre harmonischen Abläufe, die in einer engen Wechselbeziehung zueinanderstehen. Tag und Nacht, die vier Jahreszeiten, Erde und Wasser, Himmel und Erde existieren in einem ausgeglichenen Zusammenspiel, das ein einheitliches Ganzes bildet. Wir empfinden eine tiefe Ruhe in den Wäldern und sind von der mächtigen Dynamik des Wassers, den Gezeiten sowie dem Auf- und Untergang der Sonne fasziniert. Die Natur bildet die fundamentale Grundlage unseres Lebens; sie ist unser Wesen, denn ohne sie existieren wir nicht. Das Wohlbefinden dieser natürlichen Umgebung liegt in unserer Verantwortung. Diese Schönheit ist von beeindruckender Kraft, jedoch zugleich sehr verletzlich. Ein Ziel auf unserer Reise - ist die Reise zu mir selbst.
Bäume und Wälder
gehören zu den begehrtesten Reisezielen unserer Zeit. Bäume, das sind Lebewesen zu den wir aufschauen, es Majestäten, es sind Persönlichkeiten mit einer kaum zu fassenden Geschichte. Viele unserer Bäume haben ein enormes Alter, sie könnten unfassbare Geschichten erzählen, sie waren schon vor Jesus anwesend.
Die Faszination für Wälder beruht auf der Ruhe und der Mystik, die sie ausstrahlen. Im Frühjahr verzaubert das erste zarte Grün in all seinen Farbnuancen, von hell bis dunkel Grün. Der Sommer bringt eine intensive Grüntönung, die mit einer erfrischenden Lebendigkeit einhergeht. Der Herbst hingegen verwandelt die Wälder in eine zauberhafte, bräunlich gefärbte Szenerie. Nebelschwaden durchziehen dann die Wälder und entführen uns in eine nahezu magische Welt
Winter
eine Jahreszeit, die traditionell mit Schnee und Eis assoziiert wird. Recent ist jedoch zu beobachten, dass dieser Winter nicht mehr die erwünschten Merkmale aufweist, sondern stattdessen meist trüb und regnerisch erscheint, was eine gewisse Melancholie hervorruft. Doch an dem Moment, in dem der Schnee fällt, geschieht etwas Erstaunliches. Der Schnee hat die Eigenschaft, den Lärm zu dämpfen, alle Probleme zu kaschieren und eine bemerkenswerte Stille zu schaffen. Zugleich führt der Schnee zu einer drastischen Reduktion der Farben; unsere einst farbenfrohe, teils grelle Welt wandelt sich in ein monochromes Bild, das in verschiedenen Grautönen erstrahlt. Diese mystische Transformation, die Reduktion auf das Wesentliche, vermittelt ein Gefühl tiefer Ruhe und erfüllt uns mit einem angenehmen Wohlgefühl.
Vögel
fasziniernde Geschöpfe
Vögel sind bemerkenswerte Lebewesen, die fähig sind zu fliegen, zu laufen und zu tauchen, während sie außergewöhnliche Intelligenz und ausgeprägte Persönlichkeiten zeigen. Diese Tiere, die lautlos durch die Lüfte gleiten, kunstvolle Nester konstruieren und mit ihrem Gesang den Frühling einleiten, üben sowohl auf Erwachsene, als auch auf Kinder, eine große Faszination aus.
Greifvögel
die Luftakrobaten
die auf breiten Schwingen am Himmel kreisen, mit Adleraugen Beutetiere erspähen und in Sturzflügen hinabsausen und zupacken: Greifvögel sind faszinierende Tiere. 13 Arten brüten auch bei uns.
Greifvögel können sehr gut sehen. Sie erspähen Beutetiere am Boden oder im Wasser oft schon aus weiter Entfernung. Adler zum Beispiel erkennen ihre Beutetiere aus mehreren Kilometer Entfernung. Die meisten Greifvögel jagen aus der Luft. Einige warten auf einem Ansitz, wie einem Zaunpfahl oder einem Ast, auf Beutetiere. Haben sie eines entdeckt, stürzen sie hinab und greifen das Beutetier mit ihren starken Krallen.
Scharfsinnig
und cool bleiben.
Riesenseeadler (Haliaeetus pelagicus) links oder oben
Kanadagans (Branta canadensis)
rechts oder unten
Weißstorch (Ciconia ciconia)
Vogel des Wandes
Kaum ein Vogel in Europa ist so bekannt wie der Weißstorch. Im Gegensatz zu seinem heimlich lebenden Verwandten, dem Schwarzstorch, sind Weißstörche Kulturfolger. Sie suchen die Nähe des Menschen; sei es beim Brüten (auf Dächern oder Strommasten) oder bei der Nahrungssuche (auf frisch gemähten Wiesen hinter Traktoren). Trotz seiner Popularität ist der Weißstorch bei weitem nicht mehr so verbreitet wie früher.
Insekten
Gerne als Schädlinge oder als Ungeziefer bezeichnet
Schädlinge oder Ungeziefer
ein Blick aus dem Fenster auf der Reise, ist der Blick auf die Artenvielfalt.
Der Ausdruck „Schädling“ ist eine Kollektivbezeichnung für Organismen, die den wirtschaftlichen Erfolg des Menschen schmälern, sei es als Zerstörer von Kulturpflanzen, als Nahrungskonkurrent oder durch die Zerstörung von Bauwerken.
Schädlinge müssen bekämpft werden, aber was sind Schädlinge? Ist unsere Vorgehensweise richtige oder schaden wir uns, mit der Bekämpfung?
Der Schwarze Zwerg-Schnellkäfer (Kibunea minutus) ist ein kleiner, komplett schwarzer Käfer von 6 bis 7,5 mm Länge, der von April bis Juli an Waldrändern und in Gebüschen vorkommt. Seine Larven, die sogenannten Drahtwürmer, leben in Graswurzeln, während die Adulten Käfer Blätter und Blüten fressen.
Schwebfliegen
gehören zur Familie der Zweiflügler, zu denen noch viele weitere Fliegen- und Mückengruppen gehören.
Der deutsche Name Schwebfliegen verweist auf ihre Fähigkeit, wie Mini-Helikopter schwebend auf einer Stelle in der Luft zu „stehen“. Viele Arten haben ein wespenähnliches schwarz-gelbes Streifenmuster auf dem Hinterleib und werden somit schnell für wehrhaft gehalten, andere ähneln Bienen oder Hummeln. Es handelt es sich aber um völlig harmlose Fluginsekten, die weder stechen noch beißen können. In Deutschland kommen 463 etablierte Arten vor.
31% der Schwebfliegen sind im Bestand ungefährdet, 1% gelten als ausgestorben und 5% als sehr selten.
Infrastruktur

Stadtlandschaften, technische Infrastruktur
Auch Städte sind Landschaften, Landschaften in einer technischen Infrastruktur.
Wir leben in unseren Städten, abgekehrt von der Natur, in einem von uns hergerichteten Umfeld.
Es ist eine technische Infrastruktur, der notwendige wirtschaftliche und organisatorische Unterbau einer Stadt. Als Voraussetzung zur Versorgung und Nutzung eines Gebietes, für die Wirtschaft eines Landes.
In dem Aufbau der Infrastrücktur und der Organisation im Zusammenleben der vielen Menschen auf engem Raum, werde andere Prioritäten gesetzt. Die Natur spielt In der Erschaffung unserer Infrastruktur keine Rolle, sie wird nicht beachtet und das wird üble Folgen haben.
































